Sonntag, 22. März 2015

sonntagabendliches Update Teil 2:
bald gibt es bei MythenDinge Taschen für Spiegelreflexkameras!

Hier ein paar Bilder zur Veranschaulichung. Der Schnitt wird noch verändert werden - ist schon eine Tüftelei;)
Ich suche noch nach der richtigen Polsterung, außerdem wird es nicht wie bei diesem Modell einen Reißverschluss im Deckel geben - dafür wird dieser mehr die Tasche umschließen.
Fest steht: Die Tasche wird "Colt-Form" haben, nach unten spitz zulaufen für die Objektive - Tragegriff am Deckel - Halteschlaufen für Gürtel an der Rückseite - genug Platz für Kamera mit Gurt - Aufbewahrungsfach im Deckel - Fach vorne - Trageriemen: Längenverstellbar, mit Schulterpolster und mit Karabinern abnehmbar.


neu: Tablet- und E-Reader-Taschen!

sonntagabendliches Update Teil 1:
Bald gibt es bei MythenDinge Taschen für Tablets und E-Reader!
Und zwar für 6" Tablets (die meisten E-Reader), 7" (Ipad Mini) und für 10"-Modelle (Ipads, Samsung Galaxy etc.).
Praktisch verschließbar mit Reißverschluss. Hier zwei Probeexemplare zur Ansicht:)

Samstag, 21. März 2015

Bleichen im Cadillac

Bleichen ist wie Batiken - nur andersrum, man nimmt die Farbe raus aus den Stoffen. 
An einem schönen Abend im Cadillac, dem Zentrum für Jugendkultur in Oldenburg, habe ich mit ein paar Interessierten Ihr Kleidung gebleicht... Tipps auch für zu Hause: Bleiche (gibts im Supermarkt oder der Drogerie günstig, Danklorix) einfach mit Plastikpinseln auf Kleidung streichen, abwarten, oder Kleidung wie beim Batiken binden und dann in mit Wasser verdünnte Bleiche im Eimer geben. Danach gut auswaschen und immer drauf achten, nicht mit der Haut oder schlimmer Kleidung damit in Kontakt zu kommen... Denn die Aufhellergebnisse sieht man meist nach ein paar Sekunden schon:)
Leider habe ich nicht so viele Fotos gemacht, da ich ja vollkommen mit dem Workshop beschäftigt war:)
Hier ein paar Ergebnisse - mit Pinseln aufgetragen.
Wir haben in einer Fotowanne gebatikt-gebleicht
Das ist ein T-Shirt:)
Und das ist ein ehemals schwarzer Stoff:) werde ich Dinge für MythenDinge draus nähen! :)

Montag, 16. März 2015

MythenDinge im AusStellwerk!


MythenDinge kann man jetzt auch im Laden kaufen!
Eine kleine Auswahl von Kameragurten, -Taschen und Hüftbeuteln gibt es ab heute im AusStellwerk in Oldenburg zu gewohnten Preisen zu kaufen.
Dieser Laden bietet Platz für viele handgemachte Produkte von Leuten aus der Region - unbedingt vorbeischauen, falls Ihr ein Geschenk sucht!
Zu finden ist er in der Bürgerstraße 95 (Nadorst), Öffnungszeiten Mo/Fr 10-18:30, Di-Do 14-18:30 und Sa 10-14 Uhr. 
„smile“-Emoticon

Natürlich bin ich auch weiter über Koffermärkte unterwegs - im Sommer in Dangast, Jena, Neuss, Hamburg und weiteren Städten oder Ihr könnt mich bei Produktwünschen weiterhin gerne anschreiben:) Jetzt im Winter hat mich die Uni leider sehr eingenommen, für den Sommer habe ich aber ein bisschen mehr Aktivität eingeplant

Das Regalfach von MythenDinge:) Hinten rechts im Laden.
Die Hüfttaschen.
Die Auswahl an Kameragurten.
Papierkameras. Deko und Orientierungshilfe.

Sonntag, 15. März 2015

Neues vom Stoffmarkt

Nachdem ich gestern nach Hamburg gefahren bin, um ein bisschen auf dem Stoffmarkt zu stöbern, merke ich, dass ich anscheinend gerade blau-grau-Töne mag:) 
Daraus werde ich in Zukunft schöne Sachen nähen;) So viel sei verraten: ich werde noch mehr stempeln, ich plane Taschen für Tablets und große Spiegelreflexkameras und - bald kommt noch ein ganz besonderes Material dazu, was ich in meinem Urlaub in Portugal entdeckt habe!

Freitag, 13. März 2015

Stempeln im Cadillac

MythenDinge beim Stempeln und Stenciln bei Handgemacht und Upcyclen heute! Wir sind alle Katzenfans - und Einhörner! „wink“-Emoticonhttps://www.facebook.com/events/827201607349846/ und nächste Woche geht es weiter!

Freitag, 2. Januar 2015

Star Wars-Kissen

Post-Weihnachts-Post: Ein bisschen Fandom mit genähten Kissen unterstützt.

Dienstag, 16. Dezember 2014

Rucksackbeutel

Noch Weihnachtsgeschenke gesucht??!?
Hier meine aktuelle Auswahl von praktischen Rucksack-Beuteln oder schlicht Turnbeuteln.
Sie sind alle ca. 30cm breit und 40cm hoch - manchmal ein bisschen größer, manchmal ein wenig kleiner. Genug Platz für Wasserflasche, Strickjacke, Proviant, Portemonnaie, Kamera - und was man unterwegs sonst noch so braucht.
Zu tragen sind sie mit dicken Baumwollkordeln - meist pro Seite 1,7m lang (also 85cm zum Tragelänge). Da sie durch einen Knoten verschlossen sind, sind sie leicht zu öffnen und zu kürzen. An dem Beutel sind sie mit Stoffschlaufen befestigt. Zu schließen sind die Beutel, indem sie von den Kordeln zugezogen werden, zum Öffnen einfach an der Öffnung ziehen.
Das stabile Polyester-Gurtband in verschiedenen Farben ist mit einem Steckschließer leicht zu öffnen und durch einen Schieber längenverstellbar. So kann ein Umfang von insgesamt (mit Tasche) etwa 1m-1,30m/1,40m eingestellt werden.
Für 18€ gehören sie Euch - für 2 weitere Euro verschicke ich sie innerhalb Deutschlands - sonst Übergabe in Oldenburg. Und das natürlich möglichst schnell vor Weihnachten;)
Bei Interesse PN an mich (Pia) bzw. einfach hier zu MythenDinge!
...und: falls nicht die richtige Kombi dabei ist: Ich habe einen Keller voller Stoffe. Ich nähe gerne - vor allem vor Weihnachten - noch andere. Einfach nach Farben/Materialien etc. fragen;)
AUßERDEM: Falls die Tasche, die ihr mögt schon weg oder reserviert ist - von den meisten Sachen habe ich noch die Stoffe, ich kann sie ggf. auch nochmal nachnähen.











Freitag, 29. November 2013

erster Verkaufsstand außerhalb der Uni

Das Projekt MythenDinge hat sich erweitert und den Raum Uni verlassen - am 29.11.2013 hatte ich meinen ersten Stand mit genähten Taschen auf einem Hobbymarkt in einer Grundschule in Ovelgönne (anlässlich eines Jubiläums des Kindergartens Villa Kunterbunt). Es ist allerdings ein anderes Gefühl, einer von vielen Ständen zu sein, der Selbstgemachtes anbietet, insbesondere Selbstgenähtes. Ich werde immer wieder damit konfrontiert, dass sich viele Nähstände auf Hobby-, Koffer- oder Handwerkermärkten sich sehr ähneln. Ich besuche in letzter Zeit vermehrt solche Märkte und es gibt starke Überschneidungen im Angebot: meist Taschen für Handys, für Stifte, größere Beutel, Loopschals und so weiter. Es ist für mich sehr schwierig, mich mit diesem "Klischee" zu konfrontieren und ich versuche immer stark, mich davon abzugrenzen. Ich denke aber, dass ich durch das Uniprojekt gelernt habe, auf das Material zu achten und auch eigene Schnitte zu entwerfen. Der Fokus liegt aber bei mir auf den Stoffen: Ich unterstelle, dass der typische verwendete Stoff auf diesen Handwerkermärkten bedrucktes Baumwollgewebe ist, teilweise Jersey (ebenfalls bedruckt) oder auch Fleece für Kleidung. Bedrucktes Baumwollgewebe, weil es bei dem Materialkauf "schön" aussieht, "schöne" gedruckte Muster wie lustige Eulen, Pilze oder niedliche Pünktchen oder kariertes. Schöne Muster ergeben dann doch schöne Objekte? Ich möchte mich aber davon abgrenzen. Diese Motivstoffe zu verwenden, mag schön sein, hält sich aber von einer Ästhetik von im Alltag konsumierten Produkten fern, ich deute es so, dass diese Dinge offensichtlich handgemacht sind. Es sind schöne Stoffe, aber es steht nicht im Vordergrund, erst ein schönes Ding zu entwerfen und dann den Stoff zu verwenden. Da ich immer noch Stoffe von alten Klamotten verwende, ist in meinem Design eine gewisse konsumierbare Ästhetik enthalten. Auch in der Kleidung könnte ich bedrückte Baumwollstoffe finden, vor allem bei T-Shirts etc., meinen Fokus habe ich aber auf festere Materialien gelegt, wie Wollstoffe. Trotzdem ist es so, dass ich aus Kleidung nicht neue Kleidung mache und so in der Ästhetik bleibe, ich mache aus Kleidung Taschen. Und "normal" im Handel sind Taschen nicht aus Kleidungsstoffen, sondern häufig aus Leder oder abwaschbaren, synthetischen Materialien, die auch Stabiblität garantieren. Trotzdem hat mich meine Auseinandersetzung mit dem Verarbeiten von Stoffen aus Kleidung und anderem Material wie Papier zu einer bestimmten Materialästhetik gebracht: ich mag warme Farben, festen Jeansköper, haptisch interessantes Material wie Samt, Cord, Wollstoffe, grobe Gewebe etc., Naturmaterialien wie Leinen und ich grenze mich von Polyester ab ebenso von leicht verschleißenden Materialien (Pilling, Vergilben...) und grenze mich von bedruckten Stoffen aus dem Stoffladen ab. Es ist aber weiterhin schwierig, sich von dem Produktangebot der anderen Stände abzugrenzen, gerade weil ich mich auf das Nähen von Taschen konzentriere, Naheliegend und schnell zu nähen sind immer noch Handytaschen, so wie ich sie auch für LIEBE IN DEN ZEITEN NÄHTE. Was aber das schwierigste bleibt: Die Konkurrenzsituation. Bei den Aufführungen habe ich Merchandising gemacht, eine Tasche aus den Noten des Stücks zu kaufen war vor allem für die Teilnehmenden eine besondere Erinnerung. Hier bin ich einer von vielen Ständen, die Besuchenden fühlen sich meist so, als hätten sie schon alles, was ich anbiete. Und die Zielgruppe ist schwierig, Konzertbesuchende sind empfänglich für Merchandising und die Musiknoten, aber beispielsweise in Ovelgönne waren die Gäste dort nicht unbedingt die Zielgruppe für meine Ästhetik. Ich denke, ich mache Taschen für Personen - vorrangig weiblich - von 20 aufwärts, vielleicht Studierende - Personen, die mir ähneln oder die den Personen ähneln, für die ich während des Projektes aus den Kleidungsstücken etwas nach ihren Vorstellungen entwickelt habe.
Aber einmal zu den verkauften Produkten: Hier biete ich z.B. Stiftetaschen an. Verkauften sich beim Uniprojekt sehr gut, hier ahme ich meist mit anderen Stoffen den Schnitt nach (geht sehr schnell) und habe sogar übriggebliebene Taschen mit Noten dazugelegt. Eigentlich sind mir diese Taschen aber zu wenig spannend, weil sie häufig in Produktsortimenten sind und einfach zu einfach sind.
Hier sieht man wieder, dass ich einen "Verkaufsschlager" vom Liebe in den Zeiten wiederhole: kleine Täschchen, hier mit Schlüsselring. Schnell genäht und günstig zu verkaufen. Es kommt aber anders an als eine kleine Tasche, die man mal eben als Erinnerung an ein Musikprojekt mitnehmen kann. Weitere Sachen hier: Brillenetuis. Habe ich tatsächlich auf Nachfrage entwickelt, weil während des Uniprojektes viele mich danach fragten, ob ich Brillenetuis hätte, ich bot ihnen dafür immer die Reißverschlusstaschen an. Produkte entwickeln sich ja immer auch auf Nachfrage, sowie die Stiftetaschen aus Musiknoten auch nicht meine Idee waren, sondern ich sie nur machte, weil mehrere Studierende sagten, dass sie sie kaufen würden. So funktionieren Märkte auch: Dort kann man schauen, was ankommt, welche Schnitte, welche Designs etc. und kann auch daraufhin gerichtet produzieren. Dies entfremdet zwar die Freude am Nähen und Designen an sich, trotzdem ist dies ja auch schon durch die Masse an genähtem geschehen.
Besonders gut kamen beim Markt die Schalkragen aus Ärmeln alter Jacketts an. Die Idee dazu entwickelte ich kurz vorm Uniprojekt, als ich anfing, mich damit zu beschäftigen, aus Kleidung und dessen Materialeigenschaften neues zu machen und auf das alte zu reagieren. Die Form des Ärmels ist beinahe unverändert übernommen, nur ein Innenfutter wird hinzugefügt.
Diese Hüfttaschen biete ich außerdem an. Sie entstanden nicht direkt aus dem Projekt, aber während des Projektes machte ich für jemanden, der mir besonders viel Kleidung spendete, eine, den Schnitt entwickelte ich aber, weil sich jemand anderes auch noch eine solche Tasche wünschte und ich sie auch für mich selbst als Gebrauchsgegenstand attraktiv fand. An diesen Taschen sieht man, wie viel ich neuerdings an Material dazukaufe: Anfangs nähte ich so etwas wie Gurtbänder noch selbst, so wie die Träger des Rucksackes, die Taschen sollten vollständig aus den alten Klamotten entstehen. Jetzt kaufe ich so etwas wie Gurtband, Verschlüsse, Reißverschlüsse etc. dazu und da ich Massenbestellungen mache hat sich meine Produktionsarbeit und mein Materialfundus auch ziemlich verändert, ich habe mittlerweile einen sehr gut eingerichteten Nähkeller.
Kameragurte für Spiegelreflexkameras und Taschen für Kompaktkameras. Kameras und Fotografie sind immer noch eine meiner Lieblingsbeschäftigung, und deswegen ist es mir sehr wichtig, Accessoires dafür zu entwickeln und dies passt auch mehr zu mir als Person, als so etwas allgemeines wie Handytaschen zu nähen.

Durch die Reflexion der Zusammenhänge der Ästhetik der neuen Produkte nach dem Uniprojekt bin ich überrascht, dass ich gar nicht direkt die Schnitte des Projekts übernommen habe (Beaniemütze, Tabakbeutel, Rücksack, Objektivbeutel) auch wenn ich die schon mehrfach für den Verkauf hergestellt habe. Ich entwickle mich auch in dem Sinne weiter, dass ich mich einer neuen, nicht Musik-Merchandising orientierten Zielgruppe anpasse und entwickle andere Überschneidungen im Design, nicht mehr Stoff mit Musiknotenpapier kombiniert sondern Label auf einem Drittel einer Linie angebracht und häufig zwei Stoffstreifen kombiniert, Größenverhältnisse auch in Dritteln etc.

Mittwoch, 16. Oktober 2013

...und MytenDinge geht weiter.

Die alte Facebook-Seite für das MythenDinge-Uni-Projekt ist jetzt neu eine "offizielle" Seite, des mitlerweile im Gewerberegister (Steuernummer und so) eingetragenen kleinen Labels. Die Seite bietet einen Überblick über alte Projekte, dokumentiert Verkaufsstände und angefertigte bzw. verkaufte Produkte. Außerdem bietet sie die Möglichkeit, in den Kontakt mit mir zu treten, weiter um aus alter Lieblingskleidung neues anzufertigen.
 

Mittwoch, 18. September 2013

erster Tag in NEW YORK

In New York angekommen! Ich bin stolz, beim Central Park West wohnt eine der Protagonistinnen der Filme, die ich für meine Bachelorarbeit angucke. (Bei ihr, einer Chef-Herausgeberin, ist es ein Statussymbol, um sich von ihrem Assistenten (aber späterem Ehemann) abzuheben)
 Aber wir fuhren natürlich ganz schnell von unserem Hostel in Manhattan "auf der Höhe der 103. Straße" downtown
um mehr von der Hauptstraße zu sehen
wie amerikanisch!
...alles blinkte, denn wir waren auf dem...
auf dem Times Square!
...touristisch, blinkend, laut. Eigentlich standen wir hauptsächlich nach oben blickend mit offenem Mund dort. So viele Bildschirme!
... Auch viele Läden. Levi's, Converse, M&M, Disney... Markennamen, die man kennt, also geht man in die Läden. Ich besitze jetzt übrigens ein weißes I <3 N Y Shirt. :)
Im Disneyladen hätte ich mir gerne dieses Nachthemd gekauft - Wenn ich schon über die Wirkungen und Ideologien von Cinderella schreibe, dann will ich sie mir schon selbst aneignen;) Leider gab's das nur in Kindergrößen. Ist Prinzessinenkram etwa nur etwas für Erwachsene??? Was für kulturelle Vorschriften...
und ein bisschen Bachelorarbeitsforschung - wie kann man Filmvorbilder nachleben? Na, indem man Prinzessinenkleider, Schuhe, Diademe nachkauft. Super. Und die Puppen als Vorbilder gleich dazu!
Nur fiel mir eines auf: Ich mag den Disneyfilm Küss den Frosch, weil da am Ende geheiratet (und Prinzessinnen werden) wird, die Protagonistin aber 1. schwarz ist, 2. dafür hart arbeitet und nicht passiv durch Magie dazu gebracht wird. Das Arbeiterhemd, dass Prinzessin Tiana am Ende des Films trägt, um mit ihrem Prinzen und ihrem Hammer an ihrem Traumrestaurant zu bauen, kann aber nicht nachgekauft werden - nur das Hochzeitskleid. Immer die gleichen Vorbilder!




und wie fast immer, noch ein kleines video... (leider nur in geringer Qualität, das Hostel-Wlan lässt nur kleine Uploads zu)

Dienstag, 17. September 2013

Tag 9 - Abschied :-(

Das war einmal:( Mir (und auch Inga) ist es sehr, sehr schwer gefallen, mich von Katie zu verabschieden... Von Mike schon am Abdend vorher... Ich mag gar nicht zu lange daran denken! Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich so in Towson und unsere Hosts verlieben würde... Es war eine großartige Zeit! Peter Vollhardt hat vorgeschlagen, Katie und ihr Quartett 2015 nach Deutschland einzuladen, vielleicht sehen wir sie dann ja wieder:) ...Denn bei diesem Abschied ist das Schlimme, dass ich manche vielleicht nie wieder sehen werde... Sonst fällt mir das time to say goodbye gar nicht so schwer, aber...
ganz emotional wurde es, als wir Deutschen (und ein Kubaner) schon im Bus saßen und die Amerikaner_innen (und Kubaner_innen) draußen standen. Durch die getönte Scheibe konnten sie uns nicht sehen, aber wir sie. Um zu kommunizieren, fingen die Musiker an, das Herzklopfen des Lieds It Takes A Village an die Scheiben zu klopfen... Beide Seiten machten mit.
Dannn startete eine wehmütige Busfahrt von Towson bzw. Baltimore nach New York. Wie kann man nur traurig sein, wenn man dort hin fährt?

Tag 8 - LIEBE

(die Fotos von den Ständen sind alle von Mona, die von den Post-It's von mir)
ich musste diesen letzten Tag in Towson einfach mit LIEBE betiteln. Ein toller Abschluss des Projektes Liebe in den Zeiten. Aber ich war auch wirklich den ganzen Tag so alle-sind-so-toll-flatterig. Nach einem tollen Frühstück mit Mike bei Towson Hot Bagle ("THB" :) - mein erster ganzer pumpkin spiced coffee!) wieder mal Ausstellung aufbauen und so. Heute wurde kein Essen verteilt (also keine Ablenkung von unserer Ausstellung und heute hab ich einfach so viel tolles Feedback für meine Taschen bekommen (und auch welche verkauft!). Manche Eltern erinnerten sich an die in Deutschland geholten Taschen ihrer Kinder und wollten dann auch eine und so weiter, auch kamen Personen zu mir, die nicht verwandt mit den Musiker_innen sind oder irgendwie am Projekt beteiligt waren, das war sehr toll. Die ganze Näharbeit hat sich gelohnt, ich bin sehr stolz und konnte mich daran sehr weiterentwickeln und freue mich immer wieder, wenn ich jemanden aus dem Projekt (auch wenn ich mit der Person kaum etwas zu tun habe) eine Handytasche von mir benutzen sehe. <3 <3 <3
Auch Jördis wurde beim Postkartenstand unterstützt (Fotos von Mona)
Besonders gut kam auch die Idee von Bonnie an, auf Post-It's kleine Liebesbotschaften zu schreiben.
 Wir haben unsere großartigen Hosts Katie und Mike liebes-gegrüßt  <3
 Als Heather - die Person, die die Räumlichkeiten und den Aufbau organisiert hat - den Zettel von Inga mit ihrem Namen darauf sah, erzählte sie uns ganz aufgeregt "somebody loves me!"

Am Ende des Tages wurde im Familienhaus von Ben noch eine tolle Party gegeben. Viel Musik, tanzen, Gruppe. Toll! ...wie immer noch ein Tagesvideo: